Chico besuchte gestern in Melnik das Spiel HC SDH Lhotka - Auto Bohemia Nedarovice. Leider wurden die auserkorenen Spiele in Varnsdorf und Frydland aufgrund des zu warmen Wetter abgesagt.
Zum erstenmal wollten wir drei grounds an einem tag entern. Auf dem programm standen fydland, melnik und varnsdorf. Leider befanden sich darunter zwei offene eisflächen, was unseren plan schon etwas waghalsig erschienen lies. Los gings am bahnhof bautzen, wo rocco zustieg. Auf dem weg nach varnsdorf begegneten wir einigen fahrzeugen, die uns glauben liesen, wir wären im zweiten weltkrieg. Als wir die fläche gefunden hatten sahen wir zumindest schon mal eis drauf, leider auch jede menge wasser, denn es regnete in strömen. Auf nachfrage beim eismeister erfuhren wir, dass hier erst in zwei, drei tagen eishockey gespielt werden kann. somit war der erste ground futsch. Weiter gings nach melnik, wo allerdings auch nicht das angekündigte spiel stattfand, sondern:
HC SDH Lhotka – Auto Bohemia Nedarovice Nedarovice bestimmte von beginn an das spiel. In der 8.minute das 0:1 durch ein eigentor, in der 9. minute das 0:2 nach herrlichem konter und einem traumhaften one timer. Das spiel schien hier schon vorentschieden. In der 29.minute dann die wende, als der (ich sags mal vorsichtig) nicht gerade schlanke schiri das tor zum 0:3 wegen hohen stocks nicht anerkannte. Und endlich wissen wir auch, wo sean gagnon jetzt spielt: bei lhotka. Er trägt jetzt die nummer 20 und läst sich den bart anders stehen, aber sonst war die figur und die gesichtszüge die selben. In der 31.minute dann das 1:2 in unterzahl, wobei auch hier ein spieler von nedarovice einnetzte, leider ins eigene netz. Mit diesem spielstand gings in die zweite drittelpause. Als wir zum letzten drittel aus der kneipe kamen, waren bereits drei minuten gespielt und es stand 2:2. sollte das spiel wirklich noch gedreht werden? Im letzten drittel dann wirklich so was wie gutes eishockey, es wurde aber auch ziemlich ruppig. Nachdem nedarovice in den ersten drittel schon deutlich mehr strafminuten als lhotka hatte, gingen einigen die nerven durch. Nacheinander bekamen zwei gästespieler ne spieldauer und durften duschen gehen. In der vorletzten minute dann eine eigentlich normale situation: lhotka kontert, der kapitän wird gefoult, strafe angezeigt. Doch dann gings los. Beide spieler hatten sich noch einige nettigkeiten zu sagen und nutzen dazu auch ihre fäuste. Beide bekamen spieldauer. Der gästespieler lief provozieren vor der bank der gastgeber lang und verwickelte sich in ein wortgefecht mit deren trainer. Die folge war ein faustkampf zwischen gästespieler und trainer, wobei immer mehr spieler beider mannschaften mitmischten. Eine herrliche schlägerei. Der provozierende gästespieler lag blutend neben der bank der gastgeber, neben ihm gabs munter weiter auf die fresse. Der schiri tat das einzig richtige und brach die partie ab.
Wir machten uns auf den weg nach frydland, kurz vor liberec gabs noch schnell was zu mampfen. Als wir in frydland ankamen fuhr ein bus vor, wir glaubten die gäste steigen aus. Leider war dem nicht so. es handelte sich dabei um spieler der spielgemeinschaft frydland/jonsdorf, welche gerade vom auswärtsspiel zurück kamen. Denn auch in frydland gab es noch keinen spielfähigen untergrund, was die verantwortlichen zum drehen der begegnung zwang. Also begaben wir uns etwas enttäuscht auf den heimweg.
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Zum erstenmal wollten wir drei grounds an einem tag entern. Auf dem programm standen fydland, melnik und varnsdorf. Leider befanden sich darunter zwei offene eisflächen, was unseren plan schon etwas waghalsig erschienen lies.
Los gings am bahnhof bautzen, wo rocco zustieg. Auf dem weg nach varnsdorf begegneten wir einigen fahrzeugen, die uns glauben liesen, wir wären im zweiten weltkrieg. Als wir die fläche gefunden hatten sahen wir zumindest schon mal eis drauf, leider auch jede menge wasser, denn es regnete in strömen. Auf nachfrage beim eismeister erfuhren wir, dass hier erst in zwei, drei tagen eishockey gespielt werden kann. somit war der erste ground futsch. Weiter gings nach melnik, wo allerdings auch nicht das angekündigte spiel stattfand, sondern:
HC SDH Lhotka – Auto Bohemia Nedarovice
Nedarovice bestimmte von beginn an das spiel. In der 8.minute das 0:1 durch ein eigentor, in der 9. minute das 0:2 nach herrlichem konter und einem traumhaften one timer. Das spiel schien hier schon vorentschieden. In der 29.minute dann die wende, als der (ich sags mal vorsichtig) nicht gerade schlanke schiri das tor zum 0:3 wegen hohen stocks nicht anerkannte. Und endlich wissen wir auch, wo sean gagnon jetzt spielt: bei lhotka. Er trägt jetzt die nummer 20 und läst sich den bart anders stehen, aber sonst war die figur und die gesichtszüge die selben. In der 31.minute dann das 1:2 in unterzahl, wobei auch hier ein spieler von nedarovice einnetzte, leider ins eigene netz. Mit diesem spielstand gings in die zweite drittelpause. Als wir zum letzten drittel aus der kneipe kamen, waren bereits drei minuten gespielt und es stand 2:2. sollte das spiel wirklich noch gedreht werden? Im letzten drittel dann wirklich so was wie gutes eishockey, es wurde aber auch ziemlich ruppig. Nachdem nedarovice in den ersten drittel schon deutlich mehr strafminuten als lhotka hatte, gingen einigen die nerven durch. Nacheinander bekamen zwei gästespieler ne spieldauer und durften duschen gehen. In der vorletzten minute dann eine eigentlich normale situation: lhotka kontert, der kapitän wird gefoult, strafe angezeigt. Doch dann gings los. Beide spieler hatten sich noch einige nettigkeiten zu sagen und nutzen dazu auch ihre fäuste. Beide bekamen spieldauer. Der gästespieler lief provozieren vor der bank der gastgeber lang und verwickelte sich in ein wortgefecht mit deren trainer. Die folge war ein faustkampf zwischen gästespieler und trainer, wobei immer mehr spieler beider mannschaften mitmischten. Eine herrliche schlägerei. Der provozierende gästespieler lag blutend neben der bank der gastgeber, neben ihm gabs munter weiter auf die fresse. Der schiri tat das einzig richtige und brach die partie ab.
Wir machten uns auf den weg nach frydland, kurz vor liberec gabs noch schnell was zu mampfen. Als wir in frydland ankamen fuhr ein bus vor, wir glaubten die gäste steigen aus. Leider war dem nicht so. es handelte sich dabei um spieler der spielgemeinschaft frydland/jonsdorf, welche gerade vom auswärtsspiel zurück kamen. Denn auch in frydland gab es noch keinen spielfähigen untergrund, was die verantwortlichen zum drehen der begegnung zwang. Also begaben wir uns etwas enttäuscht auf den heimweg.
Bilder gibts unter: http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/fuchsfanchico/album?.dir=/20d0re2
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